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Literaten und die Carlsburg
 
Theodor Fontane und E. Kossak
 
Schon früh hat die Carlsburg mit seinem Blick über die Oderbruchlandschaft hinweg Literaten, Künstler und Musiker in ihren Werken angeregt.
 
 
Theodor Fontane und die Carlsburg
 
Theodor Fontane beschreibt die Carlsburg in seinen "Wanderungen durch die Mark Brandenburg": "Ein heiteres villenartiges Gebäude blickt von dem sog. Paschenberg aus in die Oderlandschaft hinein. Was ihr als Aussichtspunkt einen besonderen Reiz verleiht, ist die aparte Schönheit des Vordergrundes, des Dorfes Falkenberg selbst, über dessen Schluchten, Dächer u. Türme hinweg der Blick zu der weiten, grünen Fläche des Bruches hinüberschweift".
   
Fontane Denkmal
 
   
Vom Freienwalder Talweg aus treffen Sie in Falkenberg auf dem Fontaneplatz direkt auf das Fontanedenkmal. Die Feldsteinpyramide, auf einem Sockel von Findlingen stehend, trägt eine Portraitplakette Fontanes. Der Gedenkstein erinnert an den Dichter, dessen 100. Todestag 1998 in Berlin und Brandenburg in Festveranstaltungen gedacht wurde. Die Bronzeplatte mit dem Abbild Theodor Fontanes schuf 1927 der Schriftsteller und Künstler Paul Matzdorf.
 
 
Fontanes "Wanderungen durch die Mark Brandenburg"
   
Fontanes "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" brachten ihm mehr Ansehen und Ruhm als alle späteren Romane, für die Fontane heute eher bekannt ist. Die "Wanderungen" zu schreiben, waren dem Autor ein großes inneres Anliegen, um seiner großen Leidenschaft für die Gegenden und Geschichten der Mark Brandenburg zu huldigen.
   
E. Kossak über die Carlsburg
 
 
Der Berliner Feuilletonist und Musikkritiker Ernst Ludwig Kossak lobte ebenfalls die romantische Lage der Carlsburg: "Man empfindet ein Gefühl der Scham, wenn man sich sagt, daß man so oft weit weg von Berlin zu den anmutigen Gegenden geflohen ist, und hat doch diese Umgegend der Residenz, in so wenigen Stunden erreichbar, bis dahin vernachlässigt."

Ernst Ludwig Kossak wurde 1814 in Marienwerder geboren. Kossak gilt als "Vater des Berliner Feuilletons". Er gab u.a. die "Constitunionelle Zeitung", die "Berliner Feuerspritze" und die "Berliner Montagspost" heraus.
Gerade heute gewinnen Kossaks Gedanken mehr und mehr an Bedeutung.
 
 
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